Themenbereiche
Womit Familien sich zum Beispiel an uns wenden:
- Emotionale Störungen
(Ängste, Depressivität, Zwänge, selbstgefährdendes Verhalten) - Verhaltensauffälligkeiten
(aggressives, impulsives, unsoziales oder überaktives Verhalten) - Schulprobleme
(z.B. Mobbing, Konzentrationsprobleme, Konflikte oder Probleme im
sozialen Verhalten, Über- oder Unterforderung) - ADHS/ADS [Aufmerksamkeits-Defizit-(u. Hyperaktivitäts-)Störung]
(mit Konzentrationsstörungen, motorischer Unruhe und Impulsivität) - Belastungssituationen
(Symptome z.B. nach Gewalterfahrungen, schweren Operationen, Krankheiten, Unfällen, Verlusten oder seelischen Verletzungen) - Psychosomatische Störungen
(z.B. Schlafprobleme, Einnässen, Einkoten, Ess- oder Appetitstörungen, Selbstverletzungen) - Entwicklungsauffälligkeiten
(der Motorik, Koordination, sensomotorischen Integration, Sprache, Lese- Rechtschreibstörungen, Dyskalkulie/Rechenschwäche) - Familienprobleme und -krisen
(z.B. nach Trennungen, durch Erkrankungen oder Verluste, durch Gewalt oder Suchtverhalten in der Familie) - Spezielle Diagnosen
(wie z.B. Autismus, Tic-Störungen, Psychosen etc.)
Wir gehen davon aus, dass es für das Verhalten von Menschen immer gute Gründe gibt! Manche davon können wir lernen zu verstehen. Daher sehen wir Symptome oder Phänomene vor allem als Wegweiser für eigene Lösungen oder Veränderungen in der Familie.
